Trainen met een SRAM Powermeter: Hoe haal je het meeste uit je wattage-data?

Training mit einem SRAM Powermeter: Wie Sie das Maximum aus Ihren Wattdaten herausholen?


Möchtest du deine Radsportleistungen auf ein höheres Niveau heben? Dann reicht Training nach Gefühl oder Herzfrequenz oft nicht mehr aus. Der wirkliche Gewinn liegt in der Messung deiner reinen Kraft: deiner Wattzahl. Mit einem SRAM Powermeter(wie dem beliebten SRAM Force XPLR Powermeter oder den innovativen SRAM AirWiz-Integrationen) holst du dir ein unglaublich präzises Instrument ins Haus. Aber wie übersetzt du all die Zahlen auf deinem Fahrradcomputer in schnellere Zwischenzeiten und effizientere Trainingseinheiten? In diesem Blog erklären wir dir, wie du das Maximum aus deinen Wattdaten herausholst.

Warum mit einem SRAM Powermeter trainieren?

Im Gegensatz zur Herzfrequenz, die von Faktoren wie Stress, Koffein, Temperatur und Müdigkeit beeinflusst wird, ist die Wattzahl eine direkte und objektive Darstellungder Anstrengung, die du leistest. Erbringst du 250 Watt? Dann sind das immer 250 Watt, unabhängig davon, ob du Rückenwind hast, bergauf fährst oder eine schlechte Nacht hattest.

SRAM ist bekannt für die makellose Integration von Leistungsmessern direkt in die Kurbelgarnitur. Ob du dich für ein fortschrittliches Fahrer-Setup oder eine spezifische Gravel-Einstellung mit einer SRAM Force XPLR-Variante entscheidest, die Datenübertragung erfolgt heutzutage reibungslos und blitzschnell über Bluetooth und ANT+. Dies ermöglicht dir einen Echtzeit-Einblick in deine Form und Wattdaten.

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Schritt 1: Bestimme deine FTP (Functional Threshold Power)

Bevor du mit deinen Wattdaten etwas anfangen kannst, musst du wissen, wo du stehst. Dies tust du, indem du deine FTP (Functional Threshold Power)bestimmst. Dies ist die maximale Leistung (in Watt), die du theoretisch eine Stunde lang aufrechterhalten kannst.

Die zugänglichste Methode, dies zu testen, ist der bekannte 20-Minuten-Test auf einem ruhigen Radweg oder auf dem Fahrradtrainer.

  • Wärme dich gut auf.
  • Fahre 20 Minuten lang so hart, wie du kannst (teile deine Kräfte gut ein!).
  • Nimm 95 % des durchschnittlichen Wattwerts dieser 20 Minuten. Voilà, das ist deine FTP.

Basierend auf diesem Wert berechnet deine Trainingssoftware (wie TrainingPeaks oder Strava) deine persönlichen Trainingsbereiche. Von Zone 1 (aktive Erholung) bis Zone 7 (neuromuskuläre Kraft).

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Schritt 2: Analysiere deine Daten (und vermeide Übertraining)

Wenn du mit deinem SRAM Powermeter unterwegs bist, sammelst du eine Fülle an Daten. Es ist verlockend, nach einer Fahrt nur die „durchschnittliche Wattzahl“ zu betrachten, aber schau dir auch die Normalized Power (NP)an. Dieser Wert berücksichtigt die Tempowechsel und gibt ein realistischeres Bild davon, wie anstrengend das Training für deinen Körper tatsächlich war.

Hast du außerdem SRAM AirWiz-Sensoren an deinem Fahrrad? Dann kombiniere die Daten deines Reifen- und Federungsdrucks mit deinen Wattdaten. Ein zu niedriger Reifendruck kostet auf der Straße unnötig viele Watt, während ein zu hoher Druck auf einer rauen Gravel-Strecke Leistung kostet. Indem du diese Daten nebeneinander legst, optimierst du nicht nur deine Beine, sondern dein komplettes Setup.

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Schritt 3: Gezieltes Training und Pacing

Ein Powermeter ist dein bester Freund, sowohl bei Intervallen als auch bei langen Fahrten.

  • Gezielte Intervalle:Musst du von deinem Trainer aus 4 mal 5 Minuten in Zone 4 (VO2-max) fahren? Dein Powermeter schießt nicht (wie ein Herzfrequenzmesser) verzögert in die Höhe. Du siehst sofort, ob du in der richtigen Zone trittst, wodurch deine Intervalle viel effektiver sind.
  • Perfektes Pacing:Wirst du eine lange Cyclo fahren oder einen anspruchsvollen Anstieg bewältigen? Vereinbare mit dir selbst eine maximale Wattzahl für die Anstiege. So verhinderst du, dass du am Anfang über dein Limit gehst (Übersäuerung) und auf halber Strecke schlapp machst.